Organisation

Trägerschaft

Das Beratungs- und Seelsorgezentrum (BSZ) ist eine Einrichtung der Hauptkirche St-Petri. Es gehört zum Dachverband der „Offenen Türen“ in Deutschland  und ist Mitglied der „Evangelischen Konferenz für Telefonseelsorge e.V.“ Es ist das größte Beratungszentrum dieser Art in Deutschland.

 

Mitarbeitende

Ehrenamtlich Mitarbeitende

Rund 150 ehrenamtlichen Beraterinnen[1] leisten die Offene Beratung, bieten Fortbildungen, Seminare oder Supervisionen an und leiten den Klub Q

Alle Mitarbeitenden haben eine einjährige Ausbildung in der personzentrierten Gesprächsführung nach Carl Rogers absolviert.

Sie bilden sich regelmäßig fort und nehmen an Supervisionen teil.

Hauptamtlich Tätige

Im Beratungs- und Seelsorgezentrum sind drei Personen hauptamtlich tätig:

Pastor Reinhard Dircks als Leiter des BSZ, der Diplom-Psychologe Matthias Schmidt und Karola Brandt, die seit 2010 das Sekretariat des BSZ leitet.

Die beiden zuletzt genannten Stellen haben einen Umfang von 50 Prozent.

 

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung liegt beim Leiter Pastor Reinhard Dircks.

Daneben begleitet ein Ausschuss des Kirchengemeinderats alle Entscheidungen des BSZ. Ein „Ausschuss der Ehrenamtlichen“ wird  zur Entscheidungsfindung hinzugezogen.

 

Finanzierung

Das BSZ wird vor allem durch Spenden und Einkünfte aus Seminaren finanziert. Die Personalkosten werden zum Teil von der Kirchengemeinde übernommen. Vor allem die Angewiesenheit auf Spenden und Unterstützer fordert, die Bedeutung und Qualität des BSZ immer wieder unter Beweis zu stellen.

 

[1] Die meisten der ehrenamtlich beratenden Personen im BSZ sind Frauen. Wir haben uns daher entschieden, der Einfachheit halber – und dort, wo es passt – die weibliche Bezeichnung zu verwenden.